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results Der Sinn des Sinns | 1 hits
Online Resources (without periodicals)
PPN:
79709220X  Citation
Title:
Der Sinn des Sinns : Versuch über das Göttliche / Volker Gerhardt
Other persons:
Edition:
1. Aufl.
Published:
[s.l.] : Verlag C.H.Beck, 2014
Languages:
German
Extent:
357 S.
Note:
Description based upon print version of record
Information about the content:
Cover; Titel; Impressum; Inhalt; Vorwort; Einleitung mit Fragen an das eigene Fach; Kapitel 1: Das Ganze lässt sich nicht vergessen Systematischer Impuls vor aktuellem Hintergrund; Kapitel 2: Das Ganze zeigt sich nur in seinen Teilen Die Moderne kann nicht alles sein; Kapitel 3: Der leibhaftige Zugang zum Ganzen Vom sinnlichen Reiz zur Bedeutung der Welt; Kapitel 4: Glauben als Einstellung zum Wissen Die tragende Rolle des Gefühls; Kapitel 5: Der Sinn des Sinns Das Göttliche als Bedeutung der Welt; Kapitel 6: Das Göttliche, Gott und das Menschliche der christlichen Botschaft
Beschluss mit Hinweisen auf die eigene ZeitAnhang; Anmerkungen; Literatur; Zum Buch; Über den Autor
Bibliogr. context:
Erscheint auch als: Druck-Ausgabe- Der Sinn des Sinns. - Versuch über das Göttliche
ISBN:
978-3-406-66934-7
3-406-66934-4
978-3-406-66935-4
3-406-66935-2
Subject headings:
Classification:
Library of Congress Classification: B105.M4 | B3317
Dewey Decimal Classification: 121.68
Basisklassifikation: 08.37 (Religionsphilosophie) Subject
Abstract:
Vor mehr als 100 Jahren hat Friedrich Nietzsche den Tod Gottes verkündet. Doch offenbar lässt dessen Ableben auf sich warten. Auf dem Markt der Deutungsangebote haben die Religionen sogar wieder Hochkonjunktur. Volker Gerhardt, einer der renommiertesten deutschen Philosophen, bietet dafür eine auf den ersten Blick paradoxe philosophische Erklärung an: Es ist gerade das sich ständig vermehrende Wissen, das der Ergänzung durch den Glauben bedarf. Wissen benötigt Vertrauen, wenn es uns leiten soll. Da es stets begrenzt und in existenziellen Fragen unzureichend ist, verlangt es überdies nach einem Sinn, der nur angenommen oder unterstellt, erhofft oder geglaubt werden kann. Beides, Sinn und Vertrauen, hat der Mensch aus einer Einheit von Selbst und Welt zu schöpfen, die in ihrer übermächtigen Wirkung wie auch in ihrer umfassenden Gegenwart nur als „göttlich" bezeichnet werden kann. Diese Einsicht begründet eine „rationale Theologie", die auch unter den Lebensbedingungen der Moderne Bestand haben kann. Ihre philosophischen Wurzeln hat sie in der Behandlung des Gottesproblems bei Platon und Kant. Volker Gerhardt nimmt deren Überlegungen auf und zeigt, dass die christliche Botschaft in der Form, die ihr der Apostel Paulus und der Evangelist Johannes gegeben haben, in diese Tradition hineinpasst, auch wenn die Kirchen davon nur wenig aufgenommen haben. Sein Buch weist das Göttliche als rationale Grundbedingung jeder Sinngebung menschlichen Daseins aus und eröffnet jedem Menschen die personale Freiheit, im Göttlichen seinen persönlichen Gott zu suchen und zu finden. Biographische InformationenVolker Gerhardt ist Seniorprofessor an der Humboldt-Universität Berlin und einer der angesehensten deutschen Philosophen der Gegenwart. Bei C.H.Beck sind von ihm zuletzt erschienen: „Öffentlichkeit. Die politische Form des Bewusstseins" (2012) und „Partizipation. Das
Further information:
Reproduction:
Online-Ausg.
Extent:
Online-Ressource
eBook code:
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