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Ihre Aktion Selbstbestimmung am Lebensende | 1 Treffer
Online Ressourcen (ohne Zeitschr.)
PPN:
719920841  Zitierlink
Titel:
Selbstbestimmung am Lebensende : Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe / Rosemarie Will [...]
Sonst. Personen:
Ort/Jahr:
Berlin : Heinrich-Böll-Stiftung, 2012
Sprachen:
Deutsch
Umfang:
Online-Ressource (154 S.)
Schriftenreihe:
Anmerkung:
Enth. 12 Beitr.
Parallel als Druckausg. erschienen
Bibliogr. Zusammenhang:
ISBN:
Weitere Ausgaben: 978-3-86928-079-0 (Printausgabe)
Identifier:
Handle: 10419/125846
Schlagwörter:
Klassifikation:
Dewey Decimal Classification: [22/ger] 362.175
Inhalt:
Sterben und Tod gehören zum Leben. Das gilt nicht nur für jeden Einzelnen, sondern auch für unsere Gesellschaft. Auch sie muss immer wieder prüfen, wie sie mit den Sterbenden und dem Sterben umgeht. Gestorben wird nicht im rechtsfreien Raum. Gesetze können menschliche Zuwendung weder verordnen noch sie ersetzen. Aber jeder, der Angehörige oder Freunde beim Sterben begleiten oder ihnen beim Sterben helfen will, sollte vorab wissen (können), wie weit seine Hilfe gehen darf und an welche Regeln er sich zu halten hat. In einer demokratischen Gesellschaft sind das vor allem die Selbstbestimmung des Sterbenden und dessen Würde – eingebettet in ein mehr oder weniger gutes Vertrauensverhältnis zu Angehörigen sowie Pfleger/innen und Ärzt/innen. Wie weit sterbende Menschen ihr Lebensende selbstbestimmt gestalten können, ist auch ein bürgerrechtliches Anliegen, das offenkundig immer deutlicher artikuliert wird. Denn Sterben wird heute nicht tabuisiert, es ist kein Schicksal mehr, dem Männer und Frauen sich einfach zu unterwerfen hätten. Viele Menschen machen für ihr Sterben selbstbewusst Freiheits- und Selbst-bestimmungsrechte geltend, die sich zunehmend auch auf die Umstände und den Zeitpunkt des Todes und das Bild erstrecken, das sie in der Erinnerung ihrer Angehörigen hinterlassen möchten. Sie wollen das Bild eines würdevollen Menschen hinterlassen und nicht das einer Mensch/Maschine-Chimäre. Dabei ist zu bedenken, dass die meisten Todesfälle heute nicht unversehens, sondern absehbar und erwartet auftreten. Viele von ihnen setzen die bewusste Entscheidung voraus, das Leben eines Menschen enden, ihn sterben zu lassen. In dieser Publikation wird nach den rechtlichen Rahmenbedingungen des Sterbens und nach sinnvollen Zielen rechtlicher Regelungen für ein Sterben in Würde gefragt.
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