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Ihre Aktion Geophilosophie | 1 Treffer
Online Ressourcen (ohne Zeitschr.)
PPN:
1658631366  Zitierlink
Titel:
Geophilosophie : Nietzsches philosophische Geographie / Stephan Günzel
Verfasser:
Ort/Jahr:
Berlin : De Gruyter, 2001
Sprachen:
Deutsch
Copyright-Datum:
©2001
Umfang:
Online-Ressource (337 S.)
Anmerkung:
Description based upon print version of record
In German
Angaben zum Inhalt:
FrontmatterInhaltDanksagungEine erste AuslegungI. Was ist Geophilosophie?Nietzsche, heute wieder?II. Nietzsches Geographisierung der GeschichtsschreibungIII. Nietzsches geoklimatisches Denken und metaphorische KartographieEpilogSiglenindexLiteraturverzeichnisNamensindexSachindex.
Bibliogr. Zusammenhang:
Erscheint auch als (Druck-Ausgabe) : ISBN 978-3-05-007960-8
ISBN:
978-3-05-007959-2
978-3-05-007960-8
Weitere Ausgaben: 978-3-05-003622-9 (Printausgabe), 978-3-05-007960-8 (Printausgabe)
Identifier:
Schlagwörter:
Klassifikation:
Library of Congress Classification: QE6
Dewey Decimal Classification: [23] 190
VLBWG: 9526
bisacsh: PHI009000
bisacsh: PHI 009000
bisacsh: PHI 016000
Inhalt:
Wanderschaft und Denken. – Wie kein anderer hat Nietzsche diese Verbindung in seinem Leben und Schreiben hergestellt. Im gleichen Maße, in dem er sich als Philosoph stets an neuen Positionen versucht, experimentiert er mit den Orten seiner Existenz. Dieses Charakteristikum findet seinen Ausdruck zunächst in der räumlichen Form der Texte Nietzsches, den thematisch grenzziehenden und zugleich stilistisch Atmosphären bildenden Aphorismen. Darüber hinaus war Nietzsche aufgrund seines empirischen Interesses ein intensiver Leser erdkundlicher und erdgeschichtlicher Werke. Hierdurch entsteht in seinen Texten eine von der Rezeption bislang nur unzugänglich erschlossene Mischung aus geographischen Metaphern und Referenzen. In der Studie von Stephan Günzel wird erstmals Nietzsches Abwendung vom zeitgenössischen, historischen Denken entlang geologischer und kartographischer Leitmotive nachgewiesen. Diese sind der Schlüssel zum Verständnis der metaphorischen Landschaftsschilderungen und ihrer Erhebung zur philosophischen Konzeption dessen Werk. Wie Vergleiche mit Platon, Kant und Hegel zeigen, stellen besonders die geographischen und kosmologischen Motive des "Zarathustra" – das Meer, die Wüsten, die Berge, der Himmel und die Sonne – eine Kritik am traditionellen Bildgebrauch in der Philosophie vor Nietzsche dar.
Links zum Titel:
Ort/Jahr:
2001
Produktsigel:
EBA-BACKALL ; EBA-CL-PLTLJSIS ; EBA-DGALL ; EBA-EBKALL ; EBA-SSHALL ; GBV-deGruyter-alles ; ZDB-23-DGG - Der Titel wurde vom Anbieter von der Plattform genommen und steht nicht mehr zur Verfügung. ; ZDB-23-GBA 2000-2014 ; ZDB-23-GPH 2000-2014 ; BSZ-23-EBA-C1UB ; EBA-EXCL ; EBA-EBKALL2 ; EBA-SSHALL2
Access Status:
    
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