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Ihre Aktion Die Erfindung des Schriftstellers Thomas Mann | 1 Treffer
Online Ressourcen (ohne Zeitschr.)
PPN:
1655639625  Zitierlink
[Konferenzschrift]
Titel:
Die Erfindung des Schriftstellers Thomas Mann / Michael Ansel, Hans Edwin Friedrich, Gerhard Lauer
Verfasser:
Sonst. Personen:
Konferenz:
Tagung ; (München) : 2005.11.17-19
Ausgabe:
1. Aufl.
Ort/Jahr:
Berlin : Walter de Gruyter GmbH Co.KG, 2009 (Original: 2009)
Sprachen:
Deutsch
Copyright-Datum:
©2009
Art des Inhalts:
Konferenzschrift (2005, München)
Umfang:
Online-Ressource
Anmerkung:
Includes bibliographical references and index
In German
Angaben zum Inhalt:
Frontmatter; Inhalt; Hybride Repräsentanz; I. Strategien; II. Autorschaft; III. Repräsentanz; IV. Inszenierung; Backmatter
Bibliogr. Zusammenhang:
ISBN:
978-3-11-021078-1
3-11-021078-9
Weitere Ausgaben: 3-11-020136-4 (Printausgabe)
Identifier:
Schlagwörter:
Klassifikation:
Library of Congress Classification: PT2626.A44 | PT2625.A44
Dewey Decimal Classification: 834
[22/ger] 833.912
bisacsh: LIT000000
VLBWG: 9563
bisacsh: LIT004170
bisacsh: LIT 000000
bisacsh: LIT 004170
Inhalt:
Thomas Mann gilt als der bekannteste Repräsentant der deutschen Literatur der Moderne. Dieser Ausnahmestatus ist das Ergebnis einer sehr bewussten Arbeit an der eigenen Stilisierung. Wie gelang es Thomas Mann zu diesem Repräsentanten der deutschen Literatur zu werden? Mit welchen Kategorien reflektierte er seine Rolle als Schriftsteller? Und welche Allianzen oder Konkurrenzen waren maßgeblich für seine Selbst- und Fremdwahrnehmung? Schließlich: Was trug sein Verlag, was trugen Germanisten und Journalisten zur Vermehrung seines Ruhmes bei? Die Antworten auf diese Fragen zeigen Thomas Mann und seine Förderer wie Konkurrenten beim Erfinden seiner selbst als Schriftsteller. Sie geben damit einen neuen Blick auf Thomas Mann und sein Werk frei. Thomas Mann is regarded as the best-known representative of modern German literature. This exceptional status is the result of very conscious work on his own profile. How did Thomas Mann manage to achieve this status as the representative of German literature? Which categories did he use to reflect on his role as a writer? And which alliances or conflicts determined the perception he had of himself and others had of him? What was the part played by his publishers, by German scholars and journalists in the augmentation of his fame? The answers to these questions show how Thomas Mann and both his patrons and his rivals worked to invent him as a writer. They open a new perspective on Thomas Mann and his work.
Links zum Titel:
https://doi.org/10.1515/9783110210781 [Volltext] (Lizenzpflichtig)
Produktsigel:
GBV-23-GLC-UBRO ; ZDB-23-GBA ; ZDB-23-GLC ; EBA-BACKALL ; EBA-CL-LT ; EBA-DGALL ; EBA-EBKALL ; EBA-SSHALL ; ZDB-23-GBA 2000-2014 ; ZDB-23-GLC 2000-2014 ; GBV-deGruyter-alles ; ZDB-23-DGA 2009 ; ZDB-23-DGG 2009 ; BSZ-23-DGG-Sachsen 2017 ; BSZ-23-EBA-C1UB ; EBA-SSHALL2 ; EBA-EXCL ; EBA-EBKALL2
Access Status:
    
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